Führung in komplexen Situationen
Führung wird dort anspruchsvoll, wo einfache Antworten nicht weiterhelfen. Wenn zum Beispiel Spannungen im Raum sind, die Effektivität und Effizienz im Weg stehen, die sich aber schwer aus der Welt schaffen lassen. Oder wenn Uneinigkeit herrscht, wo die Reise hingehen soll. Oder wenn Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden müssen.
Dann braucht es zunächst Klärung an: Welche Perspektiven und Interessen stehen im Widerstreit? Welche Erwartungen sind schwer miteinander vereinbar? Welche Dynamiken und Muster sind beobachtbar? Und was ist eigentlich das Ziel in dieser Gemengelage?
Auf Klärung folgt Entscheidung: Welche verschiedenen Wege in die Zukunft gibt es? WIE lässt sich eine Entscheidung für eine dieser Möglichkeiten am besten treffen? Was sind bei der Entscheidung für eine der Möglichkeiten die guten Gründe für diese Entscheidung? Wie lässt sich unter Unsicherheit argumentieren, dass eine Entscheidung die richtige ist? Was kauft man sich – durchaus bewusst – mit einer Entscheidung ein?
Und schließlich geht es um Wirkung: Wie kann man dafür sorgen, dass das, was entschieden ist, auch umgesetzt wird? Wie kann man sicherstellen, dass das, was umgesetzt wird, auch den Unterschied macht, den man sich erhofft? Welche Muster müssen sich dafür ändern?
Ich begleite Führungskräfte und Führungsteams bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen – damit sie wirksam in ihrem Handeln sind.


Vier Ebenen von Führung
Führung ist nicht gleich Führung. Ob ich mich selbst führe, ein Gespräch mit einem Mitarbeitenden vorbereite, die Zusammenarbeit in einem Team zielgerichtet gestalte oder eine Organisation neu ausrichte – jede dieser Situationen stellt andere Anforderungen an Führung.
Deshalb unterscheide ich – in Anlehnung an Torsten Groth und Timm Richter von Simon Weber Friends – vier Ebenen von Führung:
- die Führung der eigenen Person
- die Führung einzelner Mitarbeitender
- die Führung von Teams
- organisationale Führung
Die Unterscheidung dieser Ebenen schafft Orientierung: Sie hilft zu verstehen, was der Gegenstand von Führung ist und welche Fragen hilfreich sind, um in der Führung wirksam(er) zu werden. So erfordern die Führung der eigenen Person und die Führung einzelner Mitarbeitender primär ein Verständnis von Psychodynamik. Mit der Führung von Teams erweitert sich der Blick hin zu Aspekten von Gruppendynamik. Je nach Größe des Teams kommen hier auch schon Fragestellungen ins Spiel, die für organisationale Führung relevant sind: Fragestellungen, die formelle wie informelle Strukturen und Abläufe betreffen.
Erst wenn klar ist, um welche Ebene von Führung es geht, lässt sich entscheiden, welche Form der Begleitung den größten Unterschied machen kann. Wie ich Führungskräfte und Führungsteams begleite, erfahren Sie unter ‚Begleitungsangebot‘.
Warum 'IN TUNE'?
Gute Führung braucht Wahrnehmungsfähigkeit: für sich selbst, für andere und für die Bedingungen, unter denen Menschen in Organisationen handeln. Der Name IN TUNE steht für die Fähigkeit, Unterschiede und Spannungen wahrzunehmen und stimmige Wege nach vorn zu entwickeln.
Mehr zur Philosophie hinter der Marke: ‚Über IN TUNE‘.
Lernen Sie mich kennen

Der Erfolg der Begleitung von Menschen in Organisationen hängt nicht zuletzt davon ab, wie die Kunden und der Berater zueinander stehen und miteinander arbeiten.
Deshalb möchte ich Ihnen die Gelegenheit geben, mehr über mich, Christopher Gärtner, zu erfahren: über mich als Mensch; über meinen Werdegang; über die Ausbildungen, die ich absolviert habe, um Begleitung kompetent anbieten zu können; und über Projekte, die ich bisher vorangetrieben habe.
Kontaktinformationen
Dr. Christopher Gärtner
IN TUNE |
Klärung – Entscheidung – Wirkung
Stalburgstraße 24
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Mobil: +49 172 1788053
E-Mail: cg@in-tune.net